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Unsere Mission
"Warum so viel Text?"
Wir sind der Meinung es braucht wieder mehr Tiefgang statt ein paar "fancy" Bilder und Behauptungen, die in vielen Fällen nur Behauptungen bleiben.
Kritisch hinterfragen. Genau hinschauen. Und Verantwortung für den eigenen Körper übernehmen. Das ist heutzutage wichtiger denn je finden wir.
Und wenn es um Gesundheit geht "ticken" wir etwas konservativer. Nicht, weil wir grundsätzlich die Vergangenheit romantisieren wollen, sondern weil wir heute in einer Welt leben, die von oberflächlichem Arbeiten, Eilverfahren und "quick fixes" dominiert wird. Zu oft auch bei Gesundheitsthemen, mit dem oberflächlichen Ziel: "das Symptom mal schnell beheben und dann wird's schon wieder passen." Und in vielen Fällen "passt es" dann eben nicht.
Natürlich benötigen wir einen "quick fix" bei einer Unfallverletzung. Aber wie sieht das in Bereichen der Prävention aus? Oder wenn beispielsweise Hormone aus der Balance geraten sind und wir deshalb mit Schlafschwierigkeiten oder Stimmungsschwankungen kämpfen.
Oder wir uns "einfach nur" antriebslos und müde fühlen?
Und nein - das ist nicht "einfach normal". Und es gibt keinen Grund Antriebslosigkeit einfach zu akzeptieren - das Leben ist zu kostbar!
Und manchmal sind es eben ganz einfache Stellschrauben.
Ein Vitamin D - oder Eisenmangel könnte die Ursache sein. Oder eine Überlastung der Leber.
Die Macht liegt so oft bei uns selbst.
Etwa ein Drittel der Bevölkerung nimmt mindestens wöchentlich Vitamine über Nahrungsergänzungsmittel ein*, Tendenz steigend.
mit oft gutem Grund:
- Ein erhöhter Nährstoffbedarf durch vermehrten Stress (Stress ist der Nährstoffräuber Nummer eins)
- durch einen Mehrbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit
- ein Mehrbedarf durch Medikamente (eigentlich sollte jeder Arzt zu einem Medikament auch gleichzeitig auch B-Vitamine sowie Vitamin D verschreiben. Dazu gehört auch die "Anti-Baby Pille")
- sowie eine geringere Nährstoffdichte durch ausgelaugte Böden
- eine Überernährung an leeren Kalorien (Weißmehl), statt nährstoffreichen, frischen Lebensmitteln.
- Und Bitterstoffe wurden über die Jahre "herausgezüchtet", damit Karotten, Salate und weitere Gemüse "besser schmecken". Eine Karotte beispielsweise (s. Bild, vor 34 Jahren) hatte damals noch jede Menge Bitterstoffe und deutlich weniger Zucker. Moderne Speisekarotten aus dem klassischen Supermarkt enthalten heutzutage 4-7% Zucker.
Bitterstoffgehalt einer ursprünglichen Karotte:
100 mg
Bitterstoffgehalt einer modernen Karotte:
20 mg
natürlich kann das variieren. Erschreckend ist aber, dass der Bitterstoffgehalt um ca. 80% abgenommen hat.
Das war von der Natur so nicht vorgesehen. Bitterstoffe haben einen Nutzen für unseren Körper. Deshalb geht diese Entwicklung nicht spurlos an unserem Körper vorbei.
Bitterstoffe haben wichtige Funktionen u.a. für die Leber und und den Stoffwechsel. Wenn Lebensmittel diese nicht mehr enthalten oder wir diese in unserer Ernährung nicht mehr berücksichtigen, geht das eben nicht spurlos an unserem Körper vorbei.
Das beantwortet warum heutzutage für die meisten Menschen bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind, welche vor 30 Jahren noch nicht nötig waren.
Dosierungen und Zutatenlisten hinterfragen.
Es gibt Vitaminpräparate, die in der Gesamtbetrachtung in einigen Fällen mehr Schaden anrichten können, statt Nutzen. Oft wird der komplexe Organismus nicht systemisch ganzheitlich und individuell betrachtet. Und damit fehlt der Blick für die komplexen Zusammenhänge im Körper.
#1: Trend Hochdosierung
Immer öfter ist zu beobachten, dass der Gedanke "viel hilft viel" im Vordergrund steht. Vitamin D hochdosiert ist ein Beispiel dafür, dass die Leber - auch "das stille Organ" genannt, sowie weitere Funktionen dabei schonungslos ignoriert wird. Unsere Leber ist oft eh schon zu stark beansprucht (Pestizide, PFAS, Stress selbst, EDCs). Eine Überdosierung an Vitamin D kann dann eine zusätzliche Belastung für die Leber und bedeuten.
Kaum jemand klärt darüber auf:
Die Gesundheit des Stoffwechselorgans entscheidet nicht nur über unsere Figur, sondern vor allem auch darüber, inwieweit der Körper überhaupt noch in der Lage ist wichtige hormonelle Funktionen zu steuern. Denn nur ein gut funktionierender Stoffwechsel ist in der Lage Hormone zu bilden, die wir für nichts geringeres als die Bildung von Glückshormonen benötigen. Der Zustand unserer Leber entscheidet damit nicht nur über gute Laune und Motivation (Serotonin), sondern beeinflusst damit indirekt auch unsere Schlafqualität (Melatonin), unsere Sexualität und nicht zuletzt auch die Fruchtbarkeit und den positiven Verlauf einer Schwangerschaft (Progesteron ist hier besonders wichtig).
Randnotiz an dieser Stelle: Kein Wunder also, dass auch der Markt für Melatonin wächst. Der Körper stellt Melatonin aus Tryptophan, 5-HTP und Serotonin her. Und die Leber ist für den Stoffwechsel/ die Herstellung dieser Vorstufen zuständig. Bei Einschlafschwierigkeiten oder nächtlichem Aufwachen über längere Zeit kann die Ursache und damit eine dauerhafte Lösung also bei der Unterstützung der Leber liegen, statt Melatonin als vermeintlicher "quick fix", das mit Gewöhnungseffekten einhergeht und einiges durcheinanderbringen kann.
Was außerdem viele nicht wissen:
Einige Nährstoffe konkurrieren bei der Aufnahme im Körper. Es gibt also Szenarien, wo wir durch die Einnahme hochdosierter Stoffe einen Nährstoffmangel eines anderen Nährstoffs begünstigen, weil sich der hochdosierte Stoff besser durchsetzen kann. Daher ist es wichtig achtsam mit Dosierungen umzugehen. Leider sind die Zusammenhänge im Körper oft wenig bekannt. oft fehlt der ganzheitliche Blick auf den Körper.
Daher: "Die Dosis macht das Gift" (Paracelsus) wird aus meiner Sicht nie überholt sein, denn das entspricht einfach der Mathematik unseres Körpers.
#2: synthetische Vitamine
Einige synthetische Vitamine werden mithilfe genetisch optimierter Bakterien und Hefen produziert (GVO). Beispiel: Vitamin B2 mit einem gentechnisch veränderten Bakterium: "Bacillus subtilis."** Andere mithilfe industriell erzeugten Zwischenstoffen. Die meisten werden aus petrochemischen Rohstoffen als Ausgangsstoff hergestellt, d.h. Erdöl und Erdgas.
#3: Endokrine Disruptoren in Plastik, und Aluminium
Plastik und Aluminium schaden nicht nur der Natur, sondern auch unserem Körper immer stärker, weil sich die Mengen inzwischen multiplizieren (EDCs in Plastik), was in immer häufigeren Fällen bis zur Unfruchtbarkeit und dauerhaft neurologischen Schäden (Aluminium) führen kann.
Diese Entwicklungen - als Mama, Frau und Produktmanagerin - machen mir große Sorgen. Für jeden einzelnen, für die Zukunft ganzer Volkswirtschaften, und für den Planeten. Vor allem aber den Kindern, die dieser toxischen Umgebung unwissentlich "ausgeliefert" sind. Ab ihrem ersten Lebenstag, bereits im Bauch der Mutter.
Immerhin:
Ich rechne mit gesetzlichen Anpassungen zu endokrinen Disruptoren in den nächsten Jahren in Europa. Frankreich überlegt hier nicht lange, sondern ging mit der Scan4Chem App bereits 2023 in die Umsetzung. Verbraucher können mit der kostenlosen App Produkte scannen und sehen, ob/ wie stark das Produkt mit EDCs belastet ist. Chapeau Frankreich!
UNSERE MISSION:
Es klingt kitschig, aber wahr: als Produktmanagerin, Mama und Tochter, die mit biologischer Vollwertkost aufwachsen durfte, fühle ich mich in Anbetracht der heutigen Entwicklungen fast schon dazu berufen, endlich konsequent durchdachte, konsequent hochwertige, biologische Nahrungsergänzungsmittel erhältlich zu machen. Für eine langfristige Gesunderhaltung. Durch eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers. Konsequent ohne bullsh**
Natürlich habe ich nicht die Macht und Mittel die ganze Welt zu retten. Aber ich habe als Produktmanagerin zumindest die Möglichkeit die Welt ein bisschen besser zu machen, indem ich zumindest das Angebot im Bereich der Nahrungsergänzung dafür schaffe.
Quellen: Ermittlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), 2022.
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/natuerlich-synthetisch-oder-gentechnisch-so-werden-vitamine-produziert-42581
Auch die Realität:
Als Working Dads und Mums haben wir meist nicht die Zeit für einen großen Obst- und Gemüsegarten.
Aber worauf können wir beim Einkauf achten?
Studien zeigen, dass Bio-Äpfel ein vielfältigeres und stabileres Mikrobiom besitzen. Bei konventionell angebauten Äpfeln wird durch die Pestizide die Vielfalt und Menge der Mikroben reduziert. Kein Wunder also, dass wir in der Summe ein zunehmend schlechteres Mikrobiom haben, welches wiederum die Entwicklung von Allergien begünstigen kann.
Weitere weitreichende Probleme durch Pestizide, wie die gesundheitlichen Auswirkungen für Landwirte, wie bspw. Parkinson, sowie die Schädigung der Natur und damit auch unseres Trinkwassers sind Themen, über die ich in einem Blogbeitrag noch eingehen werde. Bei der Qualität unseres Trinkwassers sprechen wir nicht mehr "nur" über individuelle Entscheidungen, sondern über gesellschaftliche Verantwortung. Nicht nur bei Industrien, sondern bei jeder Kaufentscheidung. Denn was nicht gekauft wird, wird nicht mehr hergestellt. Die Macht liegt bei uns.
Unsere Werte sind klar, eindeutig und konsequent:
NUR BIO KANN UNSERE ANSPRÜCHE AN HÖCHSTE QUALITÄT ERFÜLLEN
und
AN UNSERE WERTEVORSTELLUNGEN FÜR MENSCH UND NATUR
IN DER GESAMTEN LIEFERKETTE
Deshalb setzen wir bei jedem Produkt konsequent und kompromisslos auf Bio in unseren Nahrungsergänzungsmitteln.